Du kennst das: Körperlich bist du topfit, aber wenn es drauf ankommt,
spielt der Kopf nicht mit.
Mentale Arbeit ist deshalb kein Luxus, sondern schlichtweg notwendige Trainingszeit für dich.
In diesem Artikel erfährst du von mir, was mentale Unterstützung im Sport
kostet und ich kläre auf über den Unterschied zwischen Sport-Mentaltraining, Sport-Mentalcoaching und der Sportpsychologie.
Außerdem räumen wir mit dem Mythos auf, dass ein Sport-Mentaltrainer oder Sport-Mentalcoach deine Sportart selbst perfekt beherrschen muss, um dich besser zu machen.
Inhaltsverzeichnis:
1.Sport-Mentaltraining - Für mehr Erfolg durch mentale Stärke!
2.Warum du im Training glänzt, aber im Wettkampf blockierst: Die möglichen Ursachen der Leistungsdiskrepanz zwischen Training & Wettkampf
3.Dein „Training für den Kopf“: So hebst du dein Level
4.Sport-Mentaltraining vs. Sportpsychologie: Wo liegt der Unterschied?
5.Mentaltraining oder Mentalcoaching im Sport – was ist der Unterschied?
6.Sportmentaltraining im Mannschaftssport & Preismodelle
7.Mentales Training: Es geht um dich, nicht um deine Technik, warum ein Sport-Mentaltrainer oder Sport-Mentalcoach deine Sportart selbst nicht beherrschen muss
8. Deine Investition: So gestalten wir deine mentale Begleitung
1.Sport-Mentaltraining - Für mehr Erfolg durch mentale Stärke!
Sport-Mentaltraining: Eine kurze Definition
Dass dein Kopf über Sieg oder Niederlage entscheidet, ist unter Athleten und Trainern mittlerweile unbestritten, ohne mentale Stärke geht im Sport nichts mehr. Während man früher oft nur das gedankliche Durchspielen von Bewegungen darunter verstand, ist modernes Sportmentaltraining heute ein eigenständiger, ganzheitlicher Weg, um deine Leistung wirklich zu optimieren (vgl. Albert & Droste, 2022).
Was bedeutet mentale Stärke eigentlich genau?
Nach Claussen und Seifritz (2022) ist es schlichtweg deine Fähigkeit, dein gesamtes Potenzial genau dann abzurufen, wenn es darauf ankommt – egal, wie die äußeren Bedingungen aussehen.
Als mental starker Athlet zeichnest du dich dadurch aus, dass du:
- Fokussiert bleibst: Du behältst auch unter größtem Druck deinen Optimismus.
- Herausforderungen annimmst: Du begegnest schwierigen Situationen aktiv und mit gesundem Selbstvertrauen.
- Die Ruhe bewahrst: Du besitzt die nötige Selbstbeherrschung, um emotional stabil zu bleiben.
- Regie führst: Du steuerst deine Gedanken und Gefühle aktiv, anstatt dich passiv von ihnen treiben zu lassen (vgl. Petersen, 2003).
Diese mentale Kompetenz ist oft das Zünglein an der Waage für deine Bestleistung und bildet das Herzstück meiner Arbeit als Sport-Mentaltrainer.
Ein Beispiel vom Platz: Stell dir vor, es ist die 88. Minute. Du stehst am Elfmeterpunkt oder musst einen entscheidenden Freistoß treten.
Die Zuschauer schreien, der Gegner versucht dich zu provozieren und deine Beine fühlen sich nach dem langen Spiel schwer an.
Mentale Stärke zeigt sich genau jetzt: Anstatt dich von der Angst vor einem Fehlschuss lähmen zu lassen, blendest du die Kulisse aus.
Du vertraust auf dein Training, kontrollierst deinen Atem und bleibst fokussiert auf die Ecke, in die du den Ball versenken willst.
Du bist in diesem Moment der Regisseur deiner Gedanken und lässt nicht zu, dass der Druck über deinen Fuß entscheidet.
2.Warum du im Training glänzt, aber im Wettkampf blockierst: Die möglichen Ursachen der Leistungsdiskrepanz zwischen Training & Wettkampf
Dass du körperlich und technisch alles draufhast, beweist du jeden Tag im Training. Wenn es aber im Wettkampf nicht klappt, liegt das fast nie an deiner Fitness – es ist reine Kopfsache. Doch warum schaltet dein Gehirn genau dann auf stur?
1. Der Druck-Faktor: Wenn der Kopf „Gefahr“ schreit
Im Training passiert nichts, wenn ein Pass daneben geht. Im Wettkampf aber spürst du die Last: Erwartungen von Trainern, Familie, Sponsoren und dein eigener Perfektionismus. Dein Gehirn (die Amygdala) schaltet dann in den „Kampf-oder-Flucht“-Modus.
Das Resultat:
- Muskeln verkrampfen: Deine Feinmotorik geht flöten.
- Der Tunnelblick kommt: Deine Atmung wird flach, dein Fokus schwindet.
- Blackout: Du triffst unüberlegte Entscheidungen, die dir im Training nie passieren würden.
2. Die Abwärtsspirale im Kopf
Während deine Abläufe im Training automatisch „fließen“, fängst du im Wettkampf an zu grübeln. Sätze wie „Hoffentlich blamiere ich mich nicht“ oder „Das darf jetzt nicht schiefgehen“ blockieren dich.
Du starrst nur noch auf das Ergebnis (Sieg oder Niederlage), statt dich auf den nächsten Schritt zu konzentrieren. Damit sabotierst du deine automatisierten Bewegungen selbst.
3. Fehlende Kontrolle
Der Wettkampf ist ungewiss: andere Umgebung, neue Gegner, unvorhersehbare Situationen. Ohne feste mentale Routinen verlierst du in dieser fremden Umgebung schnell die Sicherheit und damit die Kontrolle über dein Spiel.
3.Dein „Training für den Kopf“: So hebst du dein Level
Sport-Mentaltraining ist kein Bonus, sondern dein Werkzeug, um deine inneren Kräfte gezielt freizusetzen. Es ist das Training, das dich vom „Trainingsweltmeister“ zum echten Gewinner macht.
Das lernst du bei mir:
- Maximale Motivation: Damit du auch dann weitermachst, wenn es richtig wehtut.
- Laserfokus: 100 % Konzentration genau dann, wenn es zählt.
- Echte Resilienz: Rückschläge steckst du weg und bleibst unter Druck stabil.
- Mentale Perfektion: Durch Visualisierung festigst du Bewegungsabläufe, bis sie blind sitzen.
- Profi-Vorbereitung: Du gehst mit der richtigen Einstellung und klaren Routinen an den Start.
Das Ergebnis: Du lernst, deine inneren Prozesse zu steuern. Du bist nicht mehr Copilot deiner Emotionen, sondern der Pilot.
Du rufst deine Leistung konstant ab – egal, wie hoch der Druck ist.
Dein Schlüssel zum Erfolg
Im modernen Sport sind es die letzten 5 bis 10 %, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. Mentaltraining schließt die Lücke zwischen deinem Potenzial und deiner tatsächlichen Leistung. Es ist das „Must-have“, um Druck in Ansporn zu verwandeln und deine Bestform auch unter Extrembedingungen abzurufen.
Bist du bereit, die Handbremse im Kopf endlich zu lösen?
4.Sport-Mentaltraining vs. Sportpsychologie: Wo liegt der Unterschied?
Auch wenn beide Bereiche auf denselben wissenschaftlichen Grundlagen basieren und oft ähnliche Werkzeuge nutzen, ist ihr Blickwinkel ein anderer. Für dich ist wichtig zu wissen: Beide Disziplinen haben ihren Platz, aber sie setzen an unterschiedlichen Punkten an.
In der Praxis macht oft die zwischenmenschliche Chemie den echten Unterschied. Ein einfühlsamer und qualifizierter Mentaltrainer, der eine echte Verbindung zu dir aufbaut, kann oft nachhaltigere Erfolge erzielen als eine distanzierte Analyse. Das Mentaltraining punktet hier meist durch eine enorme Praxisnähe, eine sehr persönliche Begleitung und ein riesiges „Methoden-Buffet“, aus dem wir uns individuell bedienen können.
Die Computer-Metapher: So kannst du es dir vorstellen
Um es einfach auszudrücken:
- Sport-Mentaltraining ist das Training deiner Software: Wir installieren und optimieren die Techniken, die du im Wettkampf brauchst.
- Sportpsychologie kümmert sich um die Hardware und das Betriebssystem: Hier geht es tiefer um deine Persönlichkeit und deine psychische Gesundheit.
- Das Netzwerk: Beide Richtungen schauen sich in einem analytischen Rahmen dein Umfeld an, um sicherzustellen, dass „die Verbindung“ nach außen stimmt.
Merkmal
Fokus
Sport-Mentaltraining
Leistungsoptimierung: Training von Techniken (Visualisierung, Konzentration).
Sportpsychologie
Ganzheitlichkeit: Beinhaltet Persönlichkeitsentwicklung, Teamdynamik & psychische Gesundheit.
Perspektive
„Wie rufe ich meine Leistung im Wettkampf ab?“ (Funktional)
„Wer bin ich als Athlet und Mensch und wie beeinflusst das mein Handeln?“ (Analytisch)
Arbeitsweisen
Übungsorientiert, repetitiv, meist auf konkrete Handlungsabläufe bezogen.
Beratungs- und prozessorientiert; Ursachenforschung bei Blockaden.
Methodik
Breites „Methodenbuffet“; Entwicklung aus dem
Dialog heraus.
Fokus auf standardisierte psychologische Diagnostik.
Sportmentaltraining: Das „Handwerkszeug"
Beim Mentaltraining steht die Methode im Mittelpunkt. Man geht hierbei von einem simplen, aber effektiven Prinzip aus: Dein Geist lässt sich genauso gezielt trainieren wie dein Bizeps oder deine Ausdauer.
Du lernst hier konkrete Strategien und „Werkzeuge“, mit denen du im entscheidenden „Moment X“ dein volles Potenzial abrufst.
Das Ziel dabei ist klar: Wir wollen deine psychischen Fertigkeiten so fest automatisieren, dass sie selbst unter extremem Druck stabil bleiben
und du sie wie auf Knopfdruck abrufen kannst.
Sportpsychologie: Das Fundament und die Tiefe
Die Sportpsychologie schaut sich das ‚Große Ganze‘ an: Dich als Mensch in deinem kompletten sozialen und persönlichen Umfeld. Es geht also nicht nur um deine Leistung auf dem Platz, sondern darum, wie dein gesamtes Leben und dein Umfeld dich als Athleten beeinflussen.
5.Mentaltraining oder Mentalcoaching im Sport – was ist der Unterschied?
Vielleicht hast du dich schon gefragt, ob du eher einen Sportmentaltrainer oder einen Sportmentalcoach brauchst. Obwohl beide Begriffe oft in einen Topf geworfen werden, gibt es einen feinen, aber wichtigen Unterschied in der Herangehensweise:
- Sport-Mentaltraining: Hier geht es vor allem um das Erlernen und Üben konkreter Techniken. Du trainierst dein Gehirn ähnlich wie deine Muskeln. Ziel ist es, Werkzeuge wie Visualisierung, Atemtechniken oder Selbstgesprächsregulation so lange zu wiederholen, bis du sie im Wettkampf auf Knopfdruck abrufen kannst.
- Sport-Mentalcoaching: Das Coaching setzt tiefer an. Hier stehen keine fertigen Übungen im Vordergrund, sondern du als Individuum. Gemeinsam lösen wir Blockaden, arbeiten an deinen Glaubenssätzen oder hinterfragen Verhaltensmuster. Es ist ein lösungsorientierter Prozess, bei dem wir oft die Ursachen angehen, warum dein Kopf in bestimmten Momenten überhaupt blockiert.
Kurz gesagt: Sport-Mentaltraining liefert dir das Präzisionswerkzeug für dein Handwerk – aber das Sport-Mentalcoaching sorgt dafür, dass das Fundament, auf dem du stehst, absolut erschütterungsfrei ist. Denn das beste Werkzeug nützt dir nichts, wenn der Boden unter deinen Füßen wackelt. Bei mir bekommst du beides: die Skills für den Moment und die Basis für echte Beständigkeit.
Im Mentalcoaching gehen wir unter die Oberfläche: Mein Ziel ist es, dass du echtes Selbstvertrauen und eine unerschütterliche innere Ruhe aufbaust, anstatt nur kurzfristig 'Pflaster' auf deine Probleme zu kleben. Wir arbeiten an der Wurzel, damit du eine mentale Stärke entwickelst,
die dich nicht nur durch das nächste Spiel, sondern im besten Fall dich durch deine ganze Karriere trägt.
Ein Beispiel aus der Praxis: Wenn der „Trainingsweltmeister“ zur Bestform findet
Stell dir einen talentierten Mittelfeldspieler vor: Im Training ist er der Taktgeber, spielt Traumpässe und agiert völlig befreit. Doch sobald der Schiedsrichter ein Ligaspiel anpfiff, schaltete sein Kopf auf „Bloß keinen Fehler machen“.
Im Mentaltraining lernte er klassische Tools: Er nutzte positive Selbstgespräche und einen festen Fokusanker vor dem Anpfiff. Das half ihm zwar, die ersten Minuten besser zu überstehen, aber sobald ein Fehlpass passierte, war die Verunsicherung wieder da. Die Tools waren wie ein Pflaster, das bei Regen nicht hielt.
Erst im Mentalcoaching gingen wir tiefer. Er erkannte, dass sein Perfektionismus gar nichts mit dem Fußball zu tun hatte, sondern mit der tief sitzenden Angst, die Erwartungen seines Vaters und des Trainers nicht zu erfüllen. Er fühlte sich nur wertvoll, wenn die Leistung bei 100 % lag. Erst als er diese alten Gedankenmuster verstand und auflöste, wurde er auf dem Platz wirklich frei.
Du erkennst, worauf ich hinaus will? Die pure Technik (Mentaltraining) ist dein Werkzeugkasten, aber die Reflexion (Mentalcoaching) sorgt dafür, dass du ihn auch unter extremem Druck sicher benutzen kannst. Diese Kombination macht den echten Unterschied zwischen „ganz gut“ und „mental unschlagbar“.
Vorgabe & Herausforderung
Mentaltraining
Durch gezielte Übungen schulst du deine Achtsamkeit, um deine Gedanken zu zentrieren und vollkommen im Hier und Jetzt präsent zu sein
Mentalcoaching
Du erkennst die Muster deiner Zerstreuung und entwickelst die Fähigkeit, dich durch Achtsamkeit immer wieder in deiner eigenen Mitte zu verankern
innere Unruhe/Leistungsdruck
Durch bewusste Atemführung lernst du, körperliche Anspannung abfließen zu lassen und eine unerschütterliche innere Präsenz aufzubauen
Du erkennst die Auslöser deiner Unruhe und findest durch Zentrierung zu einer Haltung, die auch unter Belastung unerschütterlich bleibt
Identifikation mit dem Ego/Monkey Mind
Du steigst aus dem Gedankenkarussell deines Egos aus und ersetzt das Chaos des Monkey Mind durch eine klare, kraftvolle Selbstausrichtung
Du löst dich von der Identifikation mit deinen limitierenden Denkmustern und findest durch die Stille hinter dem Monkey Mind zu einer unerschütterlichen inneren Sicherheit
Fehlerfreundlichkeit:
Du kultivierst eine fehlerfreundliche Haltung die es dir erlaubt, nach Rückschlägen nicht zu verharren, sondern dich augenblicklich wieder in deiner Mitte zu sammeln
Du lernst, Fehler als wertvolle Wegweiser zu betrachten, die dich nicht mehr aus der Fassung bringen, sondern dich in deiner inneren Stärke und Entschlossenheit festigen
Innere Begeisterung/Innere Vision
Mit gezielten Routinen verankerst du deine Vision so tief in deinem Bewusstsein, dass
dein innerer Antrieb zu einer konstanten Kraftquelle wird
Du findest zu deiner inneren Klarheit zurück und lernst, deine Ziele aus einer Haltung echter Inspiration heraus zu formen
6.Sportmentaltraining im Mannschaftssport
Warum ist Mentaltraining für Mannschaften entscheidend?
Mannschaftssport lebt von der Synergie: Die Gesamtleistung des Teams hängt untrennbar von der individuellen Performance und dem Zusammenhalt der einzelnen Mitglieder ab.
Die Fähigkeit, als geschlossene Einheit aufzutreten und ein gemeinsames Ziel zu verfolgen, sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren. Mentaltraining unterstützt Teams dabei, diese Ziele klar zu definieren, die Motivation des gesamten Kaders zu steigern und somit das volle Leistungspotenzial abzurufen.
Mentaltraining für Mannschaften stärkt die psychische Leistungsfähigkeit durch Techniken wie Visualisierung, Atemübungen, Affirmationen und Achtsamkeit, um Fokus, Selbstvertrauen und Stressresistenz zu erhöhen; es fördert Teamzusammenhalt, verbessert die Kommunikation und bereitet Teams auf Wettkampfbelastungen vor, indem es individuelle Stärken nutzt und innere Blockaden abbaut.
Zentrale Methoden und Übungen
- Visualisierung (mentales Durchspielen): Sich positive Spielszenen, erfolgreiche Pässe oder Paraden vorstellen, um Abläufe zu verinnerlichen.
- Atemtechniken: Bewusstes Ein- und Ausatmen zur Beruhigung und Fokussierung in stressigen Situationen.
- Affirmationen & Selbstgespräche: Positive Selbstbekräftigungen formulieren ("Ich bin stark", "Wir schaffen das") und wiederholen, um das Selbstvertrauen zu stärken.
- Mentale Anker: Körperliche Gesten (z.B. eine Faust ballen) mit einem positiven Zustand verknüpfen, um diesen schnell wieder abrufen zu können.
- Achtsamkeit & Reflexion: Bewusstes Wahrnehmen eigener Gedanken und Gefühle ohne Bewertung, um sich selbst besser zu verstehen.
Vorteile für Mannschaften
- Verbesserte Teamdynamik: Förderung von gegenseitiger Unterstützung, konstruktiven Gesprächen und Akzeptanz von Fehlern.
- Höhere Belastbarkeit: Besserer Umgang mit Druck, Misserfolgen und Stress während des Wettkampfs.
- Gesteigerte Motivation: Entwicklung motivierender Visionen und Erreichen von Zielen.
- Gleichbleibende Leistung: Abruf der Bestleistung auch unter Druck durch mentalen Fokus.
Umsetzung im Training
- Stärkenanalyse: Individuelle Stärken (persönlich und sportlich) aufschreiben und bewusst machen.
- Team-Routinen: Gemeinsame Rituale entwickeln, z.B. vor dem Spiel oder nach einem Gegentor.
- Kommunikation: Trainieren, wie man sich gegenseitig motiviert (statt zu kritisieren).
- Integration: Mentale Übungen regelmäßig in das reguläre Training einbauen, wie z.B. das Vorbereiten auf Spielsituationen.
Fazit: Euer Team, eure Stärke: Mentaltraining für Mannschaften
Im modernen Mannschaftssport gewinnen nicht immer die talentiertesten Einzelspieler, sondern das Team, das im Kopf am stabilsten ist.
Wenn der Druck im Derby steigt, die Kommunikation auf dem Platz stockt oder nach einem Gegentor die Köpfe sinken, entscheidet die kollektive mentale Stärke über Sieg oder Niederlage.
In der Mentalpraxis Iserlohn entwickeln wir keine Standardlösungen, sondern wirkungsvolle Strategien, die exakt zu eurer Teamdynamik und eurer Sportart passen.
Flexibilität in Umfang und Zielsetzung
Da jede Mannschaft – vom ambitionierten Amateurbereich bis zum Profi-Kader – unterschiedliche Bedürfnisse hat, gestalten wir unsere Zusammenarbeit modular:
Format
Fokus & Inhalt
Zielgruppe
Impuls-Workshop
Kompakter Einstieg (ca. 3-4 Std.) zu Themen wie Fokus, Team-Ziele oder Wettkampfvorgaben.
Teams vor wichtigen Saisonphasen oder Turnieren.
Saisonbegleitung
Regelmäßige Sessions (monatlich/quartalsweise), Begleitung bei Trainingseinheiten oder Spielen.
Mannschaften, die eine nachhaltige Kulturveränderung wollen.
Intensiv-Camp
Mentale Vorbereitung im Rahmen eines Trainingslagers mit Fokus auf Teambuilding und Mindset.
Vorbereitung auf Aufstiege, Ligaverbleib oder Meisterschaften.
Trainer-Coaching
Gezielte Unterstützung für das Trainer-Team zur Optimierung z.B. der Trainingsmethodik, der Ansprache oder der Teamführung.
Vereine, die ihre Führungsqualität stärken wollen.
Euer individuelles Angebot
Qualität im Mannschaftssport lässt sich nicht in Pauschalpreisen messen.
Die Investition richtet sich nach:
- Teilnehmerzahl: (Kleingruppe, gesamter Kader oder gesamter Verein).
- Zeitraum: (Einmaliger Impuls vs. langfristige Begleitung).
- Ort: (Bei euch im Verein, bei uns in Iserlohn oder digital).
Wir erstellen euch ein maßgeschneidertes Angebot, das exakt auf eure Saisonziele und euer Budget zugeschnitten ist.
7.Mentales Training: Es geht um dich, nicht um deine Technik
Im Sport-Mentaltraining / Mentalcoaching arbeiten wir an den universellen Prinzipien deines Geistes, nicht an deinem Bewegungsablauf.
Ein Mentaltrainer / Mentalcoach muss deinen Sport nicht perfekt beherrschen – er wird dich und durch dich deinen Sport verstehen. Es geht um deine Denkweisen, deine Emotionen und deinen inneren Anspruch. Mentale Stärke ist keine Frage der Technik, sondern eine Frage des Verstehens. Ob du einen Ball schlägst, einen Sprung ansetzt oder auf das Ziel zusprintest: Die mentalen Gesetzmäßigkeiten dahinter sind immer dieselben. Es geht um Fokus, tiefes Selbstvertrauen, die Fähigkeit zur Regeneration und den souveränen Umgang mit Druck.
Der Vorteil des Außenstehenden
Oft ist der Abstand zu deiner Sportart sogar dein größter Vorteil:
- Muster erkennen: Ein Coach, der nicht in deiner täglichen Routine gefangen ist, sieht deine mentalen Blockaden klarer.
- Andere Fragen: Er stellt die Fragen, die im sportlichen Alltag oft untergehen.
- Fokus auf das Innere: Er erkennt, was in deinem Inneren passiert, anstatt sich in technischen Details zu verlieren.
Die Brücke zwischen den Welten
Ich selbst komme aus dem Motorradsport, aber heute begleite ich Athleten aus völlig unterschiedlichen Welten – vom Handball bis zum Schwimmen. Was sie alle verbindet? Nicht die Bewegung, sondern der Wunsch, im Kopf frei und innerlich stabil zu sein, wenn es darauf ankommt. Ein Sportmentaltrainer / Sportmentalcoach muss deine Sportart nicht spielen können, er muss sie fühlen. Er muss verstehen, wie Druck sich körperlich anfühlt, warum dein Fokus kippen kann und wie du dich innerlich zentrierst, um wieder auf Kurs zu kommen.
Denn am Ende entscheidet nicht das Sportgerät oder das Element, in dem du dich bewegst – es entscheidet dein Kopf.
8.Dein Kopf entscheidet: Was ist dir dein nächstes Level wert?
Du investierst Stunden in dein Training, kaufst das beste Equipment und achtest auf deine Ernährung. Aber was tust du für die wichtigste Schaltzentrale deines Erfolgs? Mentale Stärke ist kein Zufall, sondern dein härtester Wettbewerbsvorteil. In der Mentalpraxis Iserlohn begleiten wir dich transparent und zielorientiert auf deinem Weg zum Sieg.
Hier erfährst du, wie du deine mentale Performance gezielt steigern kannst:
1. Der Quick-Fix: Einzelbegleitung für gezielte Durchbrüche
Hast du ein spezifisches Hindernis wie Startnervosität oder flatternde Nerven in Drucksituationen? In Einzelsitzungen arbeiten wir punktgenau an deinen Blockaden.
- Dein Vorteil: Maximale Flexibilität und sofort anwendbare Strategien für deinen nächsten Wettkampf.
- Investition: Zwischen 70 € und 170 € pro Stunde.
2. Das Performance-Upgrade: Intensive Mentaltrainings-Programme
Echte, nachhaltige Veränderung braucht Struktur. Wenn du dich auf eine Meisterschaft vorbereitest oder nach einer Verletzung stärker zurückkommen willst, ist ein festes Programm dein Gamechanger.
- Dein Vorteil: Intensive 1:1-Betreuung kombiniert mit Online-Support – wir bleiben dran, bis die Routine sitzt.
- Investition: Je nach Zielsetzung zwischen 1.500 € und 2.500 €.
3. Champions League: Exklusive 1:1-Betreuung auf Top-Level
Für Profis und Kaderathleten, die international abliefern müssen. Hier geht es nicht nur um Training, sondern um absolute psychologische Wettkampfhärte.
- Dein Vorteil: Eine Begleitung, die so professionell ist wie dein restlicher Staff. Du investierst in den Kopf statt nur in das Material – für den entscheidenden Vorsprung, wenn es um Millimeter oder Sekunden geht.
- Investition: Auf Anfrage (individuelle Pakete im Bereich mehrerer Tausend Euro).
4. Das Mentoring-Modell: Deine mentale Fitness im Abo
Du willst kontinuierlich an dir arbeiten, schätzt den Austausch und bleibst gerne flexibel? Unser digitales Coaching-Modell macht professionelles Mentaltraining alltagstauglich.
- Dein Vorteil: Live-Sessions, Community-Power und direktes Feedback – ideal für ambitionierte Sportler, die am Ball bleiben wollen.
- Investition: Schon ab 50 € bis 170 € monatlich.
Egal auf welchem Level du startest: Die Frage ist nicht, was es kostet, sondern was es dich kostet, wenn du dein Potenzial weiterhin liegen lässt.



